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Bandübersicht
2002
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Die Drei-Mann
Rock `n Blues-Band tritt zum zweiten Mal beim Blues-Festival an.
Vielen Quickbornern bereits durch eine Reihe von Auftritten in der
Eulenstadt , vor allem im Kamphuis, bekannt, kommt es der Band nicht
darauf an, den Zeitgeschmack zu treffen.
Vielmehr will
die "klassisch" mit Gitarre, Baß und Schlagzeug
besetzte Band einfachen, guten und unkomplizierten Blues und Rock
handgemacht ans Publikum bringen. Dabei werden nicht nur Interpretationen
von Songs bekannter Drei-Mann-Bands dargeboten, sondern auch eigenes
Material.
Zeitgeist ist
out, die Musik darf ruhig so klingen, wie wir es gewohnt sind.
Die Band ist
stolz darauf, wieder beim Quickborner-Musikereignis des Jahres dabei
zu sein und freut sich auf "ihr" Quickborner Publikum
und auf Blues-Fans, die von "außerhalb" anreisen.
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The
Seven T´s
Der Name der
Band ist Programm. Die Seven T's spielen Blues und Rock im Stil
der 70er Jahre. Dazu gehören unter anderem bekannte Kompositionen
der Rolling Stones, von Joe Cocker, Eric Clapton, Santana, Eric
Burdon u.v.a. Daneben spielt die Band selbstverständlich auch
eigene Songs der aktuellen CD "Back Again".
Ihre Live-Qualitäten
hat die Band um Jürgen Braun, Jens Koop, Uli Kaminsky und Dirk
Zühlsdorff schon bei über 150 Auftritten in Norddeutschland
bewiesen. Neben Festival-Auftritten wie beim Eutiner Bluesfest gehörten
dazu viele Gigs in Kneipen und Clubs wie die Kieler Pumpe oder Räucherei.
Als Special
Guest beim diesjährigen Schleswig-Holstein Blues-Festival tritt
mit den Seven T´s Dedel Reimers auf, der in den 70ern mit
der Band Boogie Chillen bekannt wurde und heute mit Steve Baker
die Hamburger Szene bereichert.
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D.C.
And The Cruisers
David C. White,
Sänger der Band D.C. And The Cruisers, kam vor über 10
Jahren aus Windsor/Berkshire nach Deutschland, um hier sein urbritisches
Fass aufzumachen: Er und seine Ruhrgebietscombo The Cruisers spielen
kerzengeraden Pubrockbeat und rotzfreche Rock´n Roll Gitarre.
Mit schönen Grüssen von Dr. Feelgood, George Thorogood
& Friends.
Bei Ihren unzähligen
Auftritten in rappevollen Häusern bot die Band immer Best British
Beer Blues, bei dem auch der letzte Gast zu tanzen, singen, lachen,
schwitzen und zu trinken beginnt. Dabei gibt die Band vor 100 Fans
genauso Gas wie vor einer Kulisse von 5000.
Wer gern knackig
feiert, sollte sich beim DC-Gig auf dem Festival einfach mal ins
Gewühl stürzen. Wer Ruhe haben will, sollte vielleicht
eher ins Kino gehen.
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Abi
Wallenstein &
Henry Heggen
Abi Wallenstein
ist sein Instrument und seine Gitarre hält zu ihm. Nie hat
er sich den wechselnden Moden gebeugt - er hat nur Sinn fürs
unverstellte Spiel. Er braucht nicht wie andere viel Technik, um
wenig Musik zu machen, sondern wenig Technik und die Fingerfertigkeit
aus dreißig Berufsjahren, um viel Musik zu machen.
Wenn er gelassen zupft, glauben die Zuhörer einen Bassisten
und einen Solisten zu hören - und sie glauben ihm. Seine Stimme
ist so rauh wie der Lack seiner achtsaitigen Höfner-Gitarre,
die über einen kleinen, tragbaren Verstärker in ihrer
offenen Stimmung singt, summt, brummt und schnackelt wie eine verfaserte
Botschaft aus der weiten Fremde jenseits der fein geordneten Hansestadt.
Abi Wallenstein darf wohl schon fast als lebende Legende der Hamburger
Musikszene bezeichnet werden. Ein Fachblatt beschrieb ihn vor Jahren
als den Vater der Hamburger Blues-Szene.
Abi Wallenstein spielt am 15. Juni in Quickborn mit seinem nicht
minder bekannten Partner Henry Heggen, der vielen aus seiner Band
B. Sharp bekannt sein dürfte.
Henry Heggen, der bereits bei der Premiere des Festivals mit Abi
Wallenstein einen hinreißenden Gig spielte und auch im letzten
Jahr mit seiner Band Heggen´s Heroes zu Gast war, hat sich
schon fast zum Dauerbrenner des Schleswig-Holstein Blues-Festivals
entwickelt. Über Henry braucht man in Norddeutschland auch
kaum Worte verlieren, denn Blues-Kenner wissen Bescheid !
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Red
Hot Cancers &
Joe Thomas
Die beiden Brüder
René und Roman Lieutenant haben sich seit Beginn ihrer Musikerlaufbahn
dem Jazz und Rockabilly verschrieben. Im Herbst 1994 gründeten
sie zusammen mit Max H. Hütten, einem Gitarristen, dessen Leidenschaft
dem Swing und Blues gilt, die Band Red Hot Cancers.
Diese Band schaffte
es, ihre unterschiedlichen Einflüssse ihrer Mitglieder zu einem
eigenen Stil und Sound zu verschmelzen:
Bluesabilly,
eine einzigartige Mischung aus Jump- und Swing-Blues mit einer gehörigen
Portion Texas-Shuffle und Rockabilly. Musik, der man sich nicht
entziehen kann, weil irgendein Körperteil immer im Takt mitwippt.
Die Red Hot
Cancers suchten und fanden in Joe Thomas einen neuen Sänger.
Der in Dallas/Texas geborene Afro-Amerikaner ist ein Live-Performer
mit einer ausdrucksstarken Stimme: kraftvoll und emotionsgeladen.
Sein Gesang verleiht der Band einen Grad an Originalität und
Authentizität, der in der deutschen Blues-Szene nur schwer
zu finden ist.
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Steppin´Out
Wer einfach
einmal Abrocken und Spaß haben will, ist bei dieser Band genau
richtig. Steppin' Out stehen für ausgefeilte Arrangements,
virtuose Beherrschung ihrer Instrumente, Soul und vor allem Bluesfeeling.
Die Power und
die Spielfreude der Band um Hugo W. Scholz, die jeden Gast des Schleswig-Holstein
Blues-Festival in den Bann der Musik ziehen wird, machen Steppin´
Out zu einem Mitglied der gehobenen Klasse der deutschen Bluesszene.
Nicht ohne Grund
wurde die aktuelle CD der Band "NO SHOES, NO SHIRT, NO SERVICE"
von Deutschland größtem Blues-Magazin bluesnews zum Kauftipp
erklärt.
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